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August Bebel über Charles Fourier

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entnommen aus:

http://www.gutenberg.org/files/19596/19596-h/19596-h.htm
(…)

Seine Auffassung der menschlichen Triebe, die im schärfsten Widerspruch mit jener der Theologen und Moralphilosophen stand und steht, daß alle Triebe natürlich und darum nützlich und vernünftig, zum menschlichen Glücke nothwendig seien, und es nur der soziale Zustand der Gesellschaft sei, der sie unterdrücke oder fälsche, und daher diese Triebe sowohl für das Individuum, wie für die Gesellschaft schädlich erscheinen ließe, mußte den herrschenden Klassen als arge Ketzerei, als der Anfang zur Auflösung aller bisher für unantastbar geltenden gesellschaftlichen Bande erscheinen. In dieser seiner Auffassung der menschlichen Triebe ist Fourier der eigentliche Revolutionär.
Wer diesen Sensualismus theilt, wird logisch und mit Nothwendigkeit ein soziales System bekämpfen und verwerfen müssen, das der menschlichen Natur nur Zwang bereitet, zur Fälschung, Verkümmerung und Unterdrückung der menschlichen Triebe führt und dadurch das wahre Wesen der menschlichen Natur aufhebt. Man kann sich daher wohl vorstellen, welch grimmigen Widerspruch diese Ideen bei den Lobrednern einer Gesellschaft finden mußten, die eben erst nach den schwersten und blutigsten Kämpfen in der großen Revolution sich konstituirt hatte, die von dem Bewußtsein durchdrungen war, die beste aller Welten zu sein. Kaum zum Leben und zur Geltung gekommen, kaum sich im Glanze ihrer Jugendherrlichkeit sonnend, tritt ihr in Fourier ein Kritiker von der größten Unerbittlichkeit, Schärfe und Rücksichtslosigkeit gegenüber und enthüllt alle ihre Blößen.
(…)
So waren die Todtschweigepraxis oder der Spott genügende Waffen, mit dem neuen Gegner fertig zu werden. Tausend Andere an Fourier’s Stelle würden in diesem vollständig hoffnungslos erscheinenden Kampfe, wo er, der mittel- und namenlose Kommis, einer Welt mächtiger Gegner gegenüberstand, den Muth haben sinken lassen. Fourier that das nicht. Männer, die unumstößlich an die Richtigkeit und Gerechtigkeit des von ihnen Gewollten glauben, werden Fanatiker, die sich durch nichts erschüttern lassen. Zu ihnen gehörte Fourier. Die bittersten Erfahrungen, die schwersten und schmerzlichsten Angriffe, Spott und Hohn, mit denen man ihn übergoß, machten ihn nicht irre. Mit wahrhaft eiserner Ausdauer und Energie suchte er sein System auszubauen und zu propagiren, bis es ihm endlich nach unsäglichen Anstrengungen gelang, wenigstens einen kleinen Kreis ergebener Anhänger um sich zu sammeln, die, was ihnen an Zahl abging, durch Muth, Begeisterung und Ausdauer ersetzten.
(….)
Konnte nun auch der Fourierismus seiner ganzen inneren Anlage nach keinen Einfluß auf die Massen erlangen und keine große Parteibewegung in’s Leben rufen, und verlor er in demselben Maße an Boden, wie die Klassengegensätze sich entwickelten und der Klassenkampf emporloderte, so sind seine Ideen für den Fortschritt der sozialen Bewegung nicht verloren gegangen.
Fourier’sche Gedanken werden bei einer künftigen Neugestaltung der gesellschaftlichen Zustände, wenn auch in anderer Form als ihr Urheber meinte, ihre Auferstehung feiern, während seine Kritik der bürgerlichen Gesellschaft heute von Millionen getheilt wird, die nie eine Zeile seiner Werke zu Gesicht bekamen.
Darin zeigt sich die wahre Bedeutung eines Menschen, daß Ideen, wegen deren er verfolgt, verlästert und verhöhnt wurde, deren Triumph er nie erlebte, nach seinem Tode weiter wirken, immer mehr Ausbreitung erlangen und schließlich, gereinigt von den Schlacken, die ihnen anhafteten, Gemeingut einer späteren Zeit werden.
Dieses Zeugniß muß man Fourier und seinem Wirken ausstellen; und wenn es heute noch Sozialisten giebt, die sich durch das Fremdartige vieler seiner Ideen abschrecken lassen und darüber das Gold, das in seinen Werken steckt, übersehen, so beweisen sie damit nur ihre Oberflächlichkeit und ihre Unfähigkeit zu objektivem Urtheil.
Fourier war eine genial angelegte Natur, mit dem wärmsten Herzen für die Menschheit; sein Name wird erst zu Ehren kommen, wenn das Andenken an Andere, die heute noch der große Haufe auf den Schild hebt, längst verblaßt ist.

Written by bronsteyn

3. April 2012 at 9:17 pm

Eine Randnotiz zur Sekte Arbeitermacht und Edith Bartelmus-Scholich

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Bei der Durchsicht der vielen Diskussionsbeiträge zum „NAO“-Diskussionsprozess bin ich auf einen Punkt gestossen, der mir eine Randnotiz wert scheint.

Juli 2011 schrieb Edith Bartelmus-Scholich, die Herausgeberin und leitende Redakteurin von scharf-links, folgende Zeilen:

„Heute erreicht die antikapitalistische Linke, die meisten Menschen kaum und ihre Praxis ist sehr oft wenig anziehend . Noch 17 Jahre nach dem Ende der Systemkonkurrenz und unter den Bedingungen eines neoliberalen Rollback des Kapitalismus wurde keine Programmatik erarbeitet, die wirklich überzeugt. Die Linke hat es in Jahrzehnten nicht geschafft, ein Bild von einer Welt jenseits des Kapitalismus zu entwerfen. … In den Vorbereitungsbeiträgen marxistischer Wissenschaftler zur Konferenz „Marxismus für das 21. Jahrhundert“ in der Jungen Welt wurde heraus gestellt, woran es mangelt: Es fehlt der antikapitalistischen Linken an z.B. einer Theorie der gewaltfreien Konfliktlösung, einer politischen Ökonomie jenseits der zentralistischen Planwirtschaft, einem Modell der sozialistischen (partizipativen) Demokratie und einer Theorie herrschaftsfreier Institutionen. „(3)
http://www.scharf-links.de/61.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=17550&cHash=3ca23610ce

Auf diese Zeilen bezogen schrieb die Gruppe Arbeitermacht in ihrem Diskussionsbeitrag folgendes:

In der bisherigen Debatte haben wir auch ein Verständnis gefunden, welches recht stark mit unserem kollidiert. Edith Bartelmus-Scholich meint: „Es fehlt der antikapitalistischen Linken an z.B. einer Theorie der gewaltfreien Konfliktlösung, einer politischen Ökonomie jenseits der zentralistischen Planwirtschaft, einem Modell der sozialistischen (partizipativen) Demokratie und einer Theorie herrschaftsfreier Institutionen.“
An einer gewaltfreien Konfliktlösung sollten wir beim anzustrebenden Bruch mit Kapital und Staat besser gar nicht arbeiten – das tun schon zu viele, die gar nicht dieses Ziel haben. Ebenso müssen wir gegenüber der imperialistischen Anarchie die Planwirtschaft konzeptionell verteidigen – nicht die bürokratisierte, sondern die geplante Wirtschaft nach den Bedürfnissen und Erfordernissen der ProduzentInnen und KonsumentInnen. Ebenfalls sollten wir die „Partizipationsmöglichkeiten“ einer Räterepublik sehr bewusst gegen diese bürgerliche Demokratie stellen und herrschaftsfreie Institutionen überlassen wir dann dem „Verein freier Menschen“ wie Marx mal die klassenlose Gesellschaft, den Kommunismus nannte.

http://arschhoch.blogsport.de/2011/09/07/neue-antikapitalistische-partei-zur-diskussion-in-schoeneberg-und-anderswo/

Das klingt schön revolutionär und orthodox, ist es aber nicht.
Mir geht es hier um ein wichtiges Detail in der Argumentation.

Die gesamten politischen Auffassungen von Edith Bartelmus-Scholich kenne ich nicht und habe auch keinen Anlass, diese in Unkenntnis zu verteidigen. Freilich weiß ich dunkel über die persönlichen Zerwürfnisse speziell zwischen der Gruppe Arbeitermacht und Edith Bartelmus-Scholich Bescheid, aber die will ich gar nicht thematisieren.

Mir fällt die Unredlichkeit der Gruppe Arbeitermacht in ihrer Argumentation auf.

Denn zumindestens in den zitierten Zeilen hat Edith Bartelmus-Scholich ja gar nicht geschrieben, dass sie eine „gewaltfreie Konfliktlösung beim anzustrebenden Bruch mit Kapital und Staat“ befürwortet.

Dieses Detail ist wichtig, denn es offenbart den grundsätzlichen Charakter der Gruppe Arbeitermacht als pseudorevolutionäre Sekte.
Sie unterstellt (wohl motiviert, der „Rivalin“ eins „auszuwischen“), dass sich Edith Bartelmus-Scholich auf das Verhältnis zwischen Arbeiterklasse und Kapital bezieht, also zwischen Klasse und Klasse.

Was sie aber faktisch geschrieben hat, ist dass der antikapitalistischen Linken folgendes fehlt:
– eine Theorie der gewaltfreien Konfliktlösung
– eine politischen Ökonomie jenseits der zentralistischen Planwirtschaft
– ein Modell der sozialistischen (partizipativen) Demokratie
– eine Theorie herrschaftsfreier Institutionen

Und da hat sie faktisch einfach recht.

Gewiss mag man ihr vorhalten können, dies nicht deutlich genug darauf bezogen zu haben, dass diese Elemente zu einer sozialistischen Übergangsgesellschaft (also einer Gesellschaft, in der die Klassen aufgehoben sind), wesentlich dazu gehören.

Der Reihe nach:

Gewaltfreie Konfliktlösung

Gewaltfreie Kommunikation ist ein Kommunikationskonzept, entwickelt von Marshall Rosenberg.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation
Es handelt sich um eine praktische Methode der Gesprächsführung, die die Kommunikation zwischen Menschen verbessern soll, die grundsätzlich gleiche oder wenigstens ähnliche Interessen haben.
In einer klassenlosen Gesellschaft, aber selbst vorher innerhalb der Klasse des Proletariats im Kampf sind solche Techniken durchaus notwendig und nützlich, wie es umgekehrt beispielsweise auch Kampftechniken gibt.
Kampftechniken zu kennen bedeutet nicht unbedingt, sie anzuwenden, was aber auch für die gewaltfreie Kommunikation gilt.
Für ganz Dumme: wenn ich weiß, wie ich zuschlagen muss, wenn es notwendig ist, dann bedeutet das nicht, dass ich auch zum zuschlagen verpflichtet bin, aber umgekehrt beinhaltet das Wissen über gewaltfreie Kommunikation auch keine Verpflichtung, es jederzeit und überaLL einzusetzen.
Eine psychologische Kommunikationsmethode definiert nicht Verhältnisse zwischen gesellschaftlichen Klassen und es ist auch nicht zwingend, wann sie anzuwenden ist.
Ebenso gut könnte man jeglichen Methoden in Psychologie, allen Wissenschaften oder selbst der Technik zum Vorwurf machen, sie würden ja auch von Kapitalisten in ihrem Interesse angewendet.
Frage an die Sekte Arbeitermacht: Wie hält sie es denn beispielsweise mit dem Gewaltverzicht innerhalb der Arbeiterbewegung?

Politische Ökonomie jenseits der zentralistischen Planwirtschaft

Die Frage ist ernster als sie aussieht, vor allem weil die kapitalistische Propaganda die Frage Marktwirtschaft oder Planwirtschaft zu einer Grundsatzfrage Kapitalismus oder „sonst keine Alternative“ gemacht hat.
Ich bin in diesem Aufsatz auf die Frage eingegangen:
https://bronsteyn.wordpress.com/2012/02/23/faule-arbeiter-karl-eugen-duhring-und-die-ddr-3/
Natürlich kennt die Arbeitermacht das Konzept der anziehenden Arbeit nicht, das Engels gegen einen Eugen Dühring verteidigte, wie auch ihr gesamtes Marxismus-Verständnis sehr dürftig ist und im wesentlichen aus Zitate-Klauberei besteht.
Ich bin ganz und gar dagegen, die Frage einer zentralistischen Planwirtschaft positiv oder negativ zu fetischieren. Sozialismus auch auf der Basis von Räten kann nur eine Übergangsgesellschaft zum Kommunismus sein, und dieser zeichnet sich dadurch aus, dass die anziehende Arbeit an die Stelle der Zwangsarbeit tritt. Auch eine zentralistische Planwirtschaft kann daher auch nur ein Übergang sein, und insofern hat Edith Bartelmus-Scholich recht.

Modell der sozialistischen (partizipativen) Demokratie

Ich habe im oben genannten Aufsatz
https://bronsteyn.wordpress.com/2012/02/23/faule-arbeiter-karl-eugen-duhring-und-die-ddr-3/
darauf hingewiesen, wie wichtig die Frage nach der Organisation der Produktion nicht nur im Kapitalismus, sondern auch in der Übergangsgesellschaft ist. Dabei unterstellte ich den meisten linken „subjektiven Revolutionären“ eine Fixierung auf die Stablinienorganisation, welche im 19. Jahrhundert aus dem Militärwesen hervorgegangen ist. Eine wichtige Frage ist, ob es Alternativen zum Stabliniensystem gibt, worauf auch Lenin (in „Staat und Revolution“) hinwies:
Engels faßt aber den demokratischen Zentralismus keineswegs in dem bürokratischen Sinne auf, in dem die bürgerlichen und kleinbürgerlichen Ideologen, darunter auch die Anarchisten, diesen Begriff gebrauchen. Der Zentralismus schließt für Engels nicht im geringsten jene weitgehende lokale Selbstverwaltung aus, die, bei freiwilliger Wahrung der Einheit des Staates durch die „Kommunen“ und Provinzen, jeden Bürokratismus und jedes „Kommandieren“ von oben unbedingt beseitigt.
„Kommandieren von oben“ ist ein Synonym für die Stablinienorganisation, wobei es diesen Begriff als Kategorie der Organisationslehre noch nicht gab, als Lenin diese Zeilen schrieb.
Im 21. Jahrhundert existieren aber sehr wohl Organisationskonzepte jenseits der Stablinienorganisation, z.B. das System überlappender Gruppen von Rensis Likert oder das SEMCO-System.
Eine großmäulige Sekte wie Arbeitermacht glaubt, sich mit solchen Dingen nicht beschäftigen zu müssen.

Theorie herrschaftsfreier Institutionen

Wenn die Sektierer der Arbeitermacht Charles Fourier kennen würden, und den Einfluss, den dieser utopische Sozialist auf das Denken von Marx und Engels hatte, dann wüssten sie, dass diese Frage wichtig ist.

Engels schreibt 1943:
Fourier weist nach, daß jeder mit der Neigung für irgendeine Art von Arbeit geboren wird, (…) daß das Wesen des menschlichen Geistes darin besteht, selber tätig zu sein (…), und daß daher keine Notwendigkeit besteht, Menschen zur Tätigkeit zu zwingen, wie im gegenwärtig bestehenden Gesellschaftszustand, sondern nur die, ihren natürlichen Tätigkeitsdrang in die richtige Bahn zu lenken. Er (…) zeigt die Vernunftwidrigkeit der gegenwärtigen Gesellschaftsordnung, die beide voneinander trennt, aus der Arbeit eine Plackerei und das Vergnügen für die Mehrheit der Arbeiter unerreichbar macht; weiter zeigt er, wie (….) die Arbeit zu dem gemacht werden kann, was sie eigentlich sein soll, nämlich zu einem Vergnügen, wobei jeder seinen eigenen Neigungen folgen darf.

Wie? Was? „Anziehende Arbeit“? Jeder darf „seinen Neigungen folgen“? Was ist denn das für ein Blödsinn?

So reden Menschen, die ausser den Überschriften der Bücher und Kapitel des Marxismus weitgehend unkundig sind, aber meinen, sie müssten der Welt die revolutionäre Botschaft (unter ihrer Führung, versteht sich) verkünden.

Und das kennen die „Herren Marxisten“ bestimmt auch nicht:

Fourier war es, der zum ersten Male das große Axiom der Sozialphilosophie aufstellte: Da jedes Individuum eine Neigung oder Vorliebe für eine ganz bestimmte Art von Arbeit habe, müsse die Summe der Neigungen aller Individuen im großen ganzen eine ausreichende Kraft darstellen, um die Bedürfnisse aller zu befriedigen.
Aus diesem Prinzip folgt: wenn jeder einzelne seiner persönlichen Neigung entsprechend tun und lassen darf, was er möchte, werden doch die Bedürfnisse aller befriedigt werden, und zwar ohne die gewaltsamen Mittel, die das gegenwärtige Gesellschaftssystem anwendet.
Diese Behauptung scheint kühn zu sein, und doch ist sie in der Art, wie Fourier sie aufstellt, ganz unanfechtbar, ja fast selbst-verständlich – das Ei des Kolumbus“.

Und worum geht es hier bei Engels?

Richtig: um Grundlagen  einer Theorie herrschaftsfreier Institutionen.

Und hier schreibt Engels, dass Fourier „das Ei des Kolumbus“ gefunden hätte.

Nach seiner Übersiedlung nach England klagte Engels, dass auf der Überfahrt sein „gesamter Fourier“ verloren gegangen sei, weswegen sich Engels auch nur noch im Anti-Dührung auf das Konzept der anziehenden Arbeit Fouriers bezieht.
Und beide hatten bis zu ihrem Lebensende wahrlich genug zu tun, um diese Aspekte weiter auszuführen, schließlich war ja sogar die bürgerliche Revolution in Deutschland noch nicht vollendet.

Doch die von Edith Bartelmus-Scholich aufgeworfenen Fragen sind grundsätzlich wichtig, und in der Tat deswegen, weil das Proletariat nur dann zum Sturz der Macht des Kapitals antreten wird, wenn es die Hoffnung auf eine lebenswertere Gesellschaft danach haben kann.

Für eine Sekte wie die Arbeitermacht zählt das alles natürlich nicht, wenn es nur um die Diffamierung einer alten Feindin geht.

Ich beziehe mich im übrigen nur auf die von mir zitierten Sätze von  Edith Bartelmus-Scholich und kann gegenwärtig zu anderen von ihr möglicherweise vertretenen Positionen keine Aussage machen.

Written by bronsteyn

7. März 2012 at 9:37 pm