Bronsteyns Agentur für Augenöffnung und kreative Weltveränderung

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Fotodokumente des Bodo-League-Massakers während des Korea-Krieges

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Ein wichtiger Nachtrag zu meinem letzten Artikel Haeju und die Verbrechen der USA am koreanischen Volk, der auch in der Linken Zeitung erschien. Einige Rechercheergebnisse machen einen Nachtrag zu diesem Artikel sinnvoll.

Im Zusammenhang mit der Dämonisierung der DRVK im Zuge des Medienhypes um nordkoreanische Versuche unterirdischer Atombombenzündungen ist es notwendig und sinnvoll, essentielle Fakten der koreanischen Geschichte zu kennen.

Es geht dabei ausdrücklich nicht darum, das Kim-Regime in Nordkorea zu idealisieren. Diesem Thema werde ich einen eigenen Artikel widmen. Für mich aber offenbart sich mehr und mehr, dass das stalinistische nordkoreanische Regime eine unmittelbare Folge der brutalen und absolut menschenverachtenden Vorgehens der USA und ihrer Verbündeten in der (aus ehemaligen Kollaborateuren mit der japanischen Besatzung bestehenden) koreanischen „Elite“ war.

Die Verbrechen der USA in Korea 1950-53 dürfen gerade wegen des Medienhypes um nordkoreanische Raketen usw. nicht unter den Tisch gekehrt werden, sondern müssen gerade jetzt aufgedeckt werden.

Das war der wichtigste Zweck meines letzten Artikels zum Thema Korea.

In diesem Zusammenhang schrieb ich:

Es deutet alles drauf hin, dass das Regime von Syngman Rhee, das im wesentlichen aus ehemaligen Kollaborateuren mit den japanischen Besatzungsbehörden bestand (die “Elite” Koreas hatte die japanische Annektion 1910 unterstützt), den Krieg benutzt, um mit Hilfe der US- Armee die koreanische Arbeiterbewegung auszurotten.

Dieser Vorgang ist besser dokumentiert als ich ursprünglich dachte.

Er trägt auch einen Namen: das Bodo-League-Massaker. Über dieses Massaker gibt es auch einen englischen wikipedia – Artikel (keinen aber in deutsch).

Das Bodo League – Massaker ereignete sich im Sommer 1950. In meinem letzten Artikel konzentrierte ich mich auf die Frage des Kriegsausbruchs und nannte westliche Quellen, die verifizieren, dass am 26. Juni 1950 mehrere internationale Presseorgane übereinstimmend von der Eroberung der Stadt Haeju berichteten.

Beim folgenden Gegenangriff der nordkoreanischen Armee brach die südkoreanische Armee innerhalb von Wochen völlig zusammen. Anzahl der unmittelbaren Kriegsopfer scheint vergleichsweise gering gewesen zu sein.

Das englische wikipedia, das die Einnahme von Haeju völlig verschweigt, schreibt über die ersten Kamphandlungen:

Under the guise of a counter-attack, the North Korean Army struck in the pre-dawn hours of Sunday, June 25, 1950, crossing the 38th parallel behind a firestorm of artillery.[29]:14 The North claimed Republic of Korea Army (ROK) troops under the “bandit traitor Syngman Rhee“ had crossed the border first, and that Rhee would be arrested and executed.[34] While certainly true that both Southern and Northern militaries had for the past year exchanged gunfire and crossed over the 38th parallel, the attack on June 25 was considered by some nations to be an extension of the North’s plan to unify the country and not a direct result of a particular attack from the South.

Vorsichtig, sehr vorsichtig ausgedrückt. Die nordkoreanische Behauptung ist also angesichts der im letzten Artikel genannten Quellen als zutreffend anzusehen.

Weiter:

North Korean forces occupied Seoul on the afternoon of June 28. An air battle took place over the city in which 37 South Korean fighters were shot down while only 9 North Korean fighters were downed. Two days later, the largest battle between only North and South Korean forces happened. The North Koreans destroyed 89 tanks, 76 artillery pieces, 19 bombers, and 21 fighters. South

Skelett in einem exhumierten Masengrab in Südkorea

Korean casualties were 7,000, while 16,000 were captured. Many of these South Koreans later fought for North Korea. Many South Koreans deserted after the battle.

Hochinteressant. Die Einnahme von Seoul (vier Tage nach Kriegsausbruch) kostete 46 Todesopfer insgesamt (Nord wie Süd). Die „größte Schlacht“ in dieser Phase des Krieges führte demnach zu 7000 südkoreanischen Opfern. Ansonsten scheint es so gewesen zu sein, dass die südkoreanische Armee durch Desertationen quasi zusammenbrach.


Aber genau in dieser Phase fand das Bodo League Massaker statt!

Was bedeutet Bodo League?

Der entsprechende englische wikipedia – Artikel zum Bodo League – Massaker schreibt:

In the run up to the Korean War the first president of South Korea, Syngman Rhee had about 30,000 alleged communists in his jails, and had about 300,000 suspected sympathizers enrolled in an official „re-education“ movement known as the Bodo League or (National Rehabilitation and Guidance League, Gukmin Bodo Ryeonmaeng).

Der „Präsident“ Südkoreas, Syngman Rhee, hatte also 30000 angebliche Kommunisten zu Beginn des Koreakrieges in Gefängnissen, und zusätzlich 300000 Personen, die als „kommunistische Sympathisanten“ angesehen wurden, in eine Zwangorganisation namens Bodo League gesteckt („Nationale Rehabilitations- und Führungsliga“). Es ist anzunehmen (es gibt Hinweise darauf), dass diese Bodo League im wesentlichen ein System aus Arbeitslagern, Blockwarten etc bestand.

Die „Mitglieder“ dieser Bodo League, die „politisch suspekte“ Personen erfasste, wurden nun zum Opfer des Bodo League Massakers.

Die „Südkoreaner“ (gemeint sind die faschistischen Truppen Syngmans Rhee) hatten also „besseres“ zu tun als den nordkoreanischen Truppen zu widerstehen. Es musste die politische Opposition ausgerottet werden.Wussten sie, dass es sich „lohnte“, da mit der US – Intervention zu rechnen war.

Passt so gar nicht zu den Legenden vom armen „demokratischen

Südkorea“, das vom „kommunistischen Nordkorea“ arglistig überfallen wurde

Auf die Medien konnten sich die damaligen Massenmörder offenbar absolut verlassen. Bis heute ist die Lüge vom nordkoreanischen Überfall in die Hirne der meisten Menschen hineingeschissen.

Nichts anderes war das, was heute als Bodo league Massaker bezeichnet wird:

South Korea massacr

ed civilians who were suspected

as members of the Bodo League. The casualties were from 10,000 to 100,000 (see Wiki Link on Bodo League massacre), other estimates say the casualties were 200,000 to 1,200,000.

Zusammengefasst in deutsch: „Südkorea“ (gemeint sind die faschistischen Truppen von Syngman Rhee) massakrierten Zvilisten, die Mitglied von Bodo league waren, und zwar mindestens 10000, nach höchsten Schätzungen 1 200 000.

Die (aus innenpolitischen Gründen) mit äusserter Vorsicht agierende südkoreanische Wahrheits- und Versöhnungskomission spricht von „mindestens 100000“.

Ein Ausmass nicht auszudenken, selbst wenn die „Wahrheit „in der Mitte liegen sollte.

Vor einiger Zeit erschien auch in freitag.de (01.07.2005) ein Artikel von Rainer Werning, Leiter des Korea Kommunikations- und Forschungszentrums im Asienhaus (Essen):

Mehr als 50 Jahre mussten vergehen, bis ein verdrängtes, verschwiegenes und fast schon vergessenes Kapitel des Koreakrieges ins öffentliche Bewusstsein rückte – zahlreiche Massaker von Südkoreanern an der eigenen Zivilbevölkerung. Noch bis zum Jahr 2000 galten solche Gräueltaten als Teufelswerk nordkoreanischer Militärs.

Dieser „Hirnschiss“ durch die CIA-gelenkten Massenmedien sitzt seit über 50 Jahren in den Köpfen der meisten bewusstlosen Presse- und Fernsehkonsumenten, und so ist es aus immer wieder möglich, das Zerrbild von einem „die Welt bedrohenden“ Nordkorea wieder wachzurufen. Gewiss ist Nordkorea als eine bürokratische, oligarische Diktatur zu betrachten (eine Einschätzung dieses Regimes werde ich noch zur Diskussion stellen), doch weder hatte die Kim-Il-Sung-Regierung im damaligen Nordkorea den Kriegsausbruch zu verantworten, noch hat sie solche monströsen Verbrechen in diesem Ausmaß zu verantworten.

Rainer Werning, der im übrigen auf die Frage des Kriegsausbruchs 1950 nicht eingeht, schreibt weiter:

Aber die vom Kriegsschauplatz berichtenden Korrespondenten hatte es seinerzeit schon schockiert, dass die US-Soldaten alle Koreaner abschätzig „gooks“ nannten, was soviel meinte wie „Untermenschen“ und „zum Abschuss frei gegeben“.

Massenmörder MacArthur

Anscheinend gab es damals noch Journalisten mit Ehre und Gewissen. Erinnern wir uns übrigens auch, dass „Gooks“ auch für die US – Soldaten im verbrecherischen Vietnamkrieg die Standardbezeichnung für „den Feind“ (den „Vietcong“ und alle sonstigen „Schlitzäugigen“) war. Weiter Rainer Werning:

James Cameron, der aus Korea für die Londoner Picture Post berichtete, beschrieb im Spätsommer 1950 seine Eindrücke über ein Camp in der Hafenstadt Pusan, das er ein „südkoreanisches Konzentrationslager“ nannte: „Diese Menschenmenge – nicht verurteilt, nicht einmal angeklagt, Südkoreaner in Südkorea, die man lediglich für ›unzuverlässig‹ hält. Es sind Hunderte – bis auf das Skelett abgemagert, Marionetten mit ergrauten Gesichtern, in Ketten gelegt und aneinander gebunden – zur Schau gestellt, in klassischer Manier der Unterwerfung kauernd oder wie Fötusse im Dreck liegend. Neben dieser mittelalterlich anmutenden Szene hielten sich in sicherer Entfernung amerikanische Soldaten auf. Sie beäugten lässig die Szenen und fotografierten. Mich empörte das dermaßen, dass ich die UN-Kommission darüber informierte. Dort teilte man mir lapidar mit: ›Nun gut, das ist erschütternd. Doch vergessen Sie bitte nicht – es sind Asiaten, mit unterschiedlichen Verhaltensweisen, allesamt sehr schwierig‹.“

Busan oder Pusan, das sei noch gesagt, war die letzte Region Südkoreas, die nach dem Vormarsch der nordkoreanischen Armee noch von US-amerikanischen und faschistisch-südkoreanischen Truppen gehalten wurden. Diese Region konnte die nordkoreanische Armee nie erobern. Aus der Sicht der (bis zu 1,2 Mio) dahingeschlachteten Menschen, die teilweise nur wegen ihrer Sippenzugehörigkeit summarisch als „kommunistische Sympathisanten“ ermordet wurden, wäre es sicher besser gewesen, die nordkoreanische Armee wäre nicht nur schneller gewesen, sondern hätte das gesamte Mördergesindel ins Meer auf ihre amerikanischen Schiffe getrieben.

Ich fand nun in youtube zwei Videos eines in den USA lebenden Japaners mit Fotodokumenten über dieses Bodo League Massaker aus verschiedenen Archiven, u.a. der US – Armee (Sperrfristen abgelaufen).

Sie sind so grauenhaft wie sehenswert.

Mass Kilings in Korea: Hidden history of 1950 (1/2) -Bodo League massacre

Mass Killings in Korea: Hidden History of 1950 (2/2) -Bodo League massacre

In dem Zusammenhang empfehle ich auch den Artikel bei www.kvdr.de, der offenkundig näherer Beachtung würdig sein sollte, weil zumindestens die Aussage in diesem Text, dass Syngman Rhees südkoreanische Truppen am 25.Juni 1950  die nordkoreanische Stadt Haeju einnahmen, sich ja durch „westliche“ Quellen verifizieren liess. Ja, es ist eine „kimilsungische“, aber die Aussagen dieser Webseite zur Frage des Kriegsausbruchs und der Einnahme der nordkoreanischen Stadt Heaju konnten (siehe meinen letzten Artikel) durch westliche Quellen verifiziert werden, während sich die „westliche“ Sicht als ein einziges monströses Lügengebäude herausgestellt hat. Es ist also nicht mehr als gerecht, wenn auch die anderen Angaben dieses Artikels ernsthaft überprüft werden.

Nochmals zu Rainer Werning. Er schrieb damals.

Erst im September 1999 konnte ein Team der Nachrichtenagentur AP nach aufwendiger Recherche beweisen, dass Kriegsflüchtlinge in Korea, selbst Frauen, Kinder und ältere Menschen, tatsächlich von südkoreanischen Kommandos mit Wissen und Duldung von US-Offizieren in verschiedenen Orten des Landes systematisch massakriert wurden. Kill ´em All: American Military Conduct in the Korean War nannte der Journalist Lee Williams seinen Beitrag, den die BBC am 1. Februar 2002 ausstrahlte. Williams stützte sich auf deklassifizierte Militärdokumente aus US-Archiven und auf die Recherche seiner AP-Kollegen vom Herbst 1999.

Nein, es handelt sich dabei NICHT um das Bodo League – Massaker, denn trotz seiner Monstrosität war es bei weitem nicht das einzige in diesem Krieg. In Kill ´em All: American Military Conduct in the Korean War geht es um das Massaker von Nogeun-ri, wovon in jeder Hinsicht unschuldige  und sogar vollkommen unwissende Zivilisten (Flüchtlinge) betroffen waren.

Diesen BBC – Beitrag kann man sich auch auf youtube anschauen.

Kill ‚Em All American War Crimes in Korea

Teil 1 URL:http://www.youtube.com/watch?v=q8fKj9V_9EA

Teil 2 URL:http://www.youtube.com/watch?v=XtlYrq2otVg

Teil 3 URL:http://www.youtube.com/watch?v=NJxGbvO4AY8

Teil 4 URL: http://www.youtube.com/watch?v=_saZpN5gyGM

Teil 5 URL: http://www.youtube.com/watch?v=3WXjOqP5DMs

Übrigens malte Pablo Picasso, der wohl bekannteste Maler der Welt, 1951 das Bild „Massaker in Korea“, dessen Abbildung im englischen wikipedia ich hier wiedergeben möchte:

Es waren also schon 1951 interessierten und engagierten Menschen, zu denen man Pablo Picasso zählen darf, die schockierenden Fakten über die US-amerikanischen Massaker in Korea bekannt. Sie wurden aber entweder unter den Tisch gekehrt oder für unglaubwürdig erklärt, weil es sich um „kommunistische“ Angaben handelte (Pablo Picasso war seit 1945 Mitglied der Kommunistischen Partei Frankreichs).

Gleichwohl fiel es den imperialistischen Machtapparaten wohl damals leicht, den – zumindestens in der Mehrheitsmeinung der Länder des „Westens“ – diskreditierten Stalinismus für unglaubwürdig darzustellen. Aus heutiger Sicht muss man sagen, dass selbst die übelsten Lügen des Stalinismus nicht an die Perfektion imperialistischer „Gehirnwäsche“ herankommen, allein schon deswegen, weil die stalinistischen Lügen relativ schnell aufflogen.

Aber dass gerade der „vergessene Krieg“ in Korea 1950-53 bis heute von imperialistischer Legendenbildung geprägt ist, sehe ich schon als schwer erschütternd an. Die Korea – Lüge hat sich bis heute gehalten.

Das Ausmass der durch die USA und ihrer faschistischen Gefolgschaft in der koreanischen Oberschicht angerichteten Massaker lassen sich nur in den Dimensionen etwa des Massakers des (von der CIA gelenkten)  Militärs 1965 in Indonesien messen (G30S/PKI), wo womöglicherweise auch bis zu 1,5 Millionen Menschen innerhalb kurzer Zeit ermordet wurden. Oder mit den verheerenden Massakern der janpanischen Imperialisten in China während des 2. Weltkrieges.

Das Bodo League – Massaker ist insofern bedeutsam für die Beurteilung der heutigen Situation in beiden Koreas, weil es den vollendeten und erfolgreichen Versuch darstellte, die unabhängige Arbeiterbewegung in Südkorea nicht nur zu schlagen, sondern physisch zu vernichten. Während die südkoreanische Armee gegenüber den nordkoreanischen Truppen zusammenbrach (und die einfachen Soldaten der südkoreanischen Armee wohl – berechtigterweise – in Massen desertierten) verübte die faschistische Militärpolizei der Syngman – Rhee – Regierung im „freien“ („noch“ „demokratischen“) Südostzipfel Südkoreas (Region um Busan) „in aller Ruhe“ eines der grauenhaftesten Massaker der jüngeren Geschichte.

Dieses leider erfolgreiche Massaker war die Voraussetzung dafür, dass nach dem Kriege es nur noch zwei Mächte in Korea gab: die USA im Süden, die sich bis 1987 auf eine Reihe aufeinanderfolgender folterungsfreudiger Militärdiktaturen stützte (eine „Demokratie“ selbst nur im formalen bürgerlichen Sinne ist Südkorea nämlich erst seit 1987), und ein stalinistisches System (mit Aspekten populistischer „asiatischer Despotie“) im Norden, das im Grunde aus der nordkoreanischen Armee hervorgegangen ist.

Im wesentlichen ist diese Situation bis heute geblieben.

Es ist in diesem Themenkomplex Korea offenkundig noch zeitgeschichtlich und politisch vieles aufzudecken.

—–

Ach ja, und zum aktuellen Thema „Nordkorea – Krise“:

Abzug aller US-amerikanischen Besatzungstruppen von koreanischem Boden sofort und für immer!

Schluss mit der Erpressung und der Blockade der KVDR!


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Written by bronsteyn

30. Mai 2009 um 11:41 pm

3 Antworten

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  1. […] überprüft werden und dabei die zahllosen faschistischen Verbrechen genauestens dokumentiert werden. Die südkoreanische Rechte und die USA hatten durchaus ein Motiv, die […]

  2. How many mass executions were done by the North Koreans? Any idea?

    Armin Moller

    24. März 2012 at 9:22 pm


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